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Raphael T.
Rigassi
Münstergasse
62
CH-3011 Bern, Switzerland
Tel. (031) 311 69 64
Natel 079 311 77 88
Fax. (031) 312 58 78
Private: Tel. (031) 951 43 64
E-mail: rigassi@bluewin.ch
Internet: www.swissart.net/rigassi
Öffnungszeiten:
Di - Fr
11.30 bis 13.30 Uhr
15.30 bis 19.00 Uhr
Sa 10.30 bis 14.00 Uhr
(oder nach telefonischer Vereinbarung)
AGS
- Art Galleries Switzerland
Künstler der Galerie
Artists of the Gallery

Special: ARMAN
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Aktuelle Ausstellung
Im Sog der Farben
Myrtha Steiner
Kaeseberg
6. August bis 13. September 2008

Myrtha Steiner
Zürich
90x90cm
Gouache/Acryl auf Leinwand
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Kaeseberg
Tunnel
60x90
Kaseinfarbe auf Leinwand
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Im Sog der Farbe
Myrtha Steiner Kaeseberg
Doppelausstellungen sind Kunst-Dialoge, die manchmal mehr offenbaren als jedes Interview. Die Galerie Rigassi lädt im
Spätsommer Myrtha Steiner und Kaeseberg zum visuellen Zwiegespräch ein. Beide lieben und nutzen in ihrer Arbeit die
Ausdruckskraft und Vitalität satter Farben. Wenn sie zu frischem Wiesengrün und warmem Herbstlaubrot greifen, folgen
Myrtha Steiner und Kaeseberg Inspirationen aus der Natur. Allerdings kommen die beiden Kunstschaffenden dabei zu
ganz unterschiedlichen Bild-Ergebnissen. Die in Zürich lebende Zugerin Steiner öffnet mit ihren Gemälden üppige Farbräume. In mehreren Schichten auf die Leinwand aufgetragen, scheinen die Farbbilder in geheimnisvolle Tiefen zu führen,
die Oberflächen wirken bewegt, als loderte das knisternd heisse Rot, als wehte ein Frühlingshauch durch das milde Grün
und als wiegte das matte Gelb wie ein Weizenfeld vor den Augen des Betrachters. Wo Steiner Weite einfängt, geht
Kaeseberg ans Detail. Der Leipziger Künstler, der in seinem Pass ganz harmlos Tomas Fröbel heisst, führt sein Arbeits
material im Künstlernamen: mit Kaseinfarben lässt er auf Leinwand und Seidenpapier ornamentale Strukturen wachsen, in
denen noch die Verwandtschaft zum Pflanzlichen, zum Lebendigen spürbar ist. Die Blüten und Blattwerke seiner früheren
Arbeiten hat Kaeseberg immer stärker stilisiert. Die jüngeren Arbeiten kombinieren Bild und Schrift und sind deutlich verwandt mit klassischen Arabesken und archaischen Tribalmustern. Ihre verschlungenen Linien scheinen mitten ins geheimnisvolle Herz der Natur zu führen. Mindestens aber in die Ruhe der Meditation.
Alice Henkes
Vernissage
Wir freuen uns, Sie und Ihre Freunde am
Mittwoch, den 6. August 2008,
von 18.30 bis 20.30 Uhr
begrüssen zu dürfen.
Die Ausstellung dauert bis zum 13. September 2008.
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